Fassweinmarkt 2026: Mengen, Preise und Lagerstrategie
DWI-Endschätzung 7,7 Mio. hl, Pfalz-Marktpreise und Lagerstrategien für Betriebe zwischen Flasche und Fass – jetzt lesen.
Blog
Rückverfolgbarkeit, Weingut-Management und Branchennews.
DWI-Endschätzung 7,7 Mio. hl, Pfalz-Marktpreise und Lagerstrategien für Betriebe zwischen Flasche und Fass – jetzt lesen.
Ab Jahrgang 2026 gilt die neue Qualitätspyramide verbindlich. Ortsweine, Lageweine, Etiketten, Kellerbuch – jetzt handeln.
Der Hitzesommer 2026 hat die früheste Weinlese aller Zeiten ausgelöst. Was das für Traubenannahme, Kapazität und Dokumentation bedeutet.
VI-1 in der EU, die britische Abschaffung des Zertifikats, das TTB-FDA-System in den USA, GACC-Registrierung in China, Wine Australia: was die wichtigsten Importmärkte in 2026 tatsächlich fordern – und warum Exportdokumentation zunehmend ein Datenproblem ist.
Vom Kellerbuch zum Steuerberater: Wie Weingüter Buchungsstapel und Personenkonten als DATEV-Paket exportieren, die Umsatzsteuer-Voranmeldung aus den echten Verkaufsdaten aufbauen und die Fristen des Finanzamts im Griff behalten.
Das Deutsche Weininstitut (DWI) veröffentlicht jährlich die zentralen Marktdaten zum deutschen Wein. Wir fassen die wichtigsten Trends für 2026 zusammen, von Erntemenge über Exportmärkte bis zur Preisentwicklung im Direktverkauf.
Die Schaumweinsteuer bleibt auch 2026 bei 136 € pro Hektoliter, doch das EMCS-Verfahren, die elektronische Anmeldung und neue Entlastungspfade bringen Veränderungen. Ein Praxis-Update für Sektproduzenten.
Ehrlicher Leitfaden zur Auswahl einer Weinbau-Software 2026. Vergleich der 3 Markt-Archetypen ohne Produktnennung: Was jeder löst, wo sie versagen, was Ihr Weingut braucht.
Deutsche Weingüter melden Ernte, Erzeugung und Bestand an die zuständige Stelle ihres Bundeslandes, nicht an die BLE. Erfahren Sie, wie Sie die Meldungen aus Ihrem Kellerbuch vorbereiten.
Das deutsche Prädikatswein-System ist einzigartig in der Weinwelt. Diese Anleitung erklärt die Stufen von Kabinett bis Trockenbeerenauslese und den Zertifizierungsprozess.
Die Weinbaukartei ist die Grundlage jeder Erntemeldung und Pflanzgenehmigung. Dieser Leitfaden erklärt, was eingetragen werden muss, welche Fristen gelten und wie Sie Schritt für Schritt auf eine digitale Kartei umstellen.
Wein aus Deutschland exportieren: der praktische Leitfaden für deutsche Weingüter zu VI-1, EUR.1, Zollverfahren, Etikettierung und den Anforderungen der wichtigsten Zielmärkte (UK, USA, Japan, Skandinavien).
Was deutsche Winzerinnen und Winzer über die EU-Bio-Zertifizierung wissen müssen, von den Anforderungen der Verordnung (EU) 2018/848 bis zur praktischen Umsetzung im Weinberg und Keller.
Was eine Flasche deutscher Wein wirklich kostet: Weinbergkosten, Kellerkosten, Abfüllmaterial und Vertrieb in der Vollkostenrechnung, mit Richtwerten aus der Fachpresse, einem Rechenbeispiel und einem kostenlosen Kalkulationstool.
Was deutsche Weingüter über die Rückverfolgbarkeitspflichten gegenüber der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung wissen müssen, und wie sie diese effizient umsetzen.
Viele deutsche Weingüter verwalten Ernte, Keller und Vertrieb noch in Tabellenkalkulationen. Wir zeigen, wo Excel an seine Grenzen stößt und was moderne Verwaltungssoftware besser macht.
Ein praxisnaher Leitfaden für Winzerinnen und Winzer, die eine Verwaltungssoftware einführen möchten, von Rückverfolgbarkeit über Dokumentation bis hin zur Kellerwirtschaft.
Wie deutsche Weingüter mit Weinclubs, Abonnementmodellen und Direktvertrieb loyale Stammkunden aufbauen und ihre Unabhängigkeit vom Lebensmitteleinzelhandel stärken.
Welche Analysen deutsche Weingüter selbst durchführen sollten, was ins externe Labor gehört und wie Analysedaten sinnvoll in die Betriebsführung integriert werden.
Wie deutsche Weingüter die Erntesaison organisieren, von der Lesezeitplanung über die Traubenannahme bis zur ersten Qualitätskontrolle im Keller. Praxisnahe Hinweise für einen reibungslosen Ablauf.
Wie deutsche Weingüter den wachsenden Weintourismus strategisch nutzen, von der Verkostungsraumgestaltung über Buchungssysteme bis zur Verzahnung von Erlebnis und Direktvertrieb.